Epilieren mit Zukermasse
Acorelle Bio Orientalisches Wachs

Rasieren geht zwar schnell, ist aber nicht nur gefährlich (ich habe schon zig Narben am Schienbein) sondern, auf Grund der als pflegend beworbenen Gleitschichten auf den Klingen, nicht frei von schädlichen Inhaltsstoffen für Körper und Umwelt. (Mehr dazu lest ihr auf diesem Blog von Julie.)

Grund genug um wieder aufs Epilieren umzusteigen.

Ich habe noch einen Braun Epilierer aus 2004. Allerdings ist das Epilieren damit, anders als die Werbung verspricht, extrem schmerzverbunden, zeitintensiv und laut. (Erstaunlich, was so ein kleiner Motor doch für Lärm machen kann!)

Darum bin ich seit Anfang des Jahres auf der Suche nach natürlichen Produkten zur Haarentfernung. Auf der Leitmesser für Naturkosmetik, der Vivaness, haben ich mir verschiedene Produkte von Acorelle angeschaut (mehr dazu hier).

Da die Epilation mit Zuckermasse gründlicher, schmerzfreie und langanhaltender als mit Wachsstreifen sein soll, habe ich mir das Orientalische Wachs von Acorelle gekauft. Hierbei handelt es sich, anders als der Name vermuten lässt, um eine Zuckermasse.

Das sagt Acorelle

„Eine neue, noch effektivere Rezeptur entfernt kurze Haare und Haarwurzeln makellos und langanhaltend.
Dem Schutz Ihrer Haut zuliebe verzichtet das Ecocert-zertifizierte Wachs auf Parabene, Farbstoffe und chemische Konservierer und ist somit besonders auch für feine und sensible Haut geeignet. Es enthält Bio-Rohrzucker und ist angereichert mit der beruhigenden Wirkung des ätherischen Ylangöls.“

Die Fakten
Die Inhaltsstoffe sind übersichtlich und natürlich. Das enthaltene Parfüm ist meiner Meinung nach unnötig. Die Zuckermasse duftet so gut wie nicht und das muss es auch nicht.

Der verwendete Zucker kommt aus kontrolliert biologischem Anbau und ist fair gehandelt. Ursprung und Herkunft der Dextrose ist mir nicht bekannt. Das Produkt ist Ecocert zertifiziert.

Inhaltsstoffe : Dextrose, Glycerin, Rohrzucker*/**, Römische Kamille Extrakt*, Parfüm

Das Orientalische Wachs kostet UVP € 12,90Die enthaltene Zuckermasse (300g) reicht für ca. 6-10 Behandlungen der  UnterschenkelDas ist abhängig davon ob man für jede Hautstelle neu aufträgt oder den Stoffstreifen mit Zuckermasse verwendet so lange er klebt.

Anwendung
Vorbereitung
Zwar liefert Acorelle Vliesstreifen mit, ich bevorzuge allerdings Baumwollstreifen. Diese stelle ich mit altem Bettzeug selber her.

Schritt 1: Beine Waschen
  • Damit die Zuckermasse besser klebt, sollten Haut und Haare frei von Schmutz und Fett sein.

Schritt 2: Zuckermasse erhitzen

  • Den Behälter mit der Zuckermasse ohne Deckel 40 Sekunden bei 900 Watt in die Mikrowelle stelle.
  • Das Wachs sollte die Konsistenz von dickem Honig erreichen.
  • Die Zuckermasse vor dem Auftragen ca. 1 Minute ruhen lassen.

Schritt 3: Zuckermasse auftragen

  • Die Zuckermasse kann verdammt heiß werden. Darum vor Gebrauch die Temperatur immer an der Innenseite des Handgelenks prüfen.
  • Mit dem Holzspatel etwas Zuckermasse entnehmen.
  • Diese dünn in Haarwuchsrichtung auf die Haut streichen. Die Fläche sollte so groß sein wie der Stoffstreifen.
  • Kleckern ist nicht schlimm, denn die Zuckermasse ist wasserlöslich.

Schritt 4: Haarentfernung

  • Auf der verteilten Zuckermasse den Stoffstreifen legen und in Haarwuchsrichtung feststreichen.
  • Als Rechtshänderin halte ich mit der linken Hand den Stoffstreifen am oberen Ende fest und ziehe mit der rechen Hand in einem schnellen Ruck entgegengesetzt der Haarwuchsrichtung (Richtung Oberköper) den Stoffstreifen ab.
  • Die Zuckermasse klebt, bei richtiger Anwendung, nun am Stoffstreifen und nicht mehr auf der Haut.
  • Der Stoffstreifen kann so lange genutzt werden bis er seine Klebkraft verliert.
  • Diese Prozedur dauert bei zwei Unterschenkeln ca. 10 – 15 Minuten. Die Zuckermasse bleibt heiß genug und muss zwischendurch nicht wiederholt erhitzt werden.

Schritt 5: Aufräumen

  • Alle Haare sind entfernt. Restliche Zuckermasse auf der Haut mit dem Stoffstreifen abnehmen.
  • Den Holzspatel und gegebenenfalls die Stoffstreifen mit lauwarmen Wasser reinigen.
  • Die Beine mit klarem Wasser abspülen.
  • Nach belieben ein beruhigendes Aloe Vera Gel, Körperpuder oder eine Bodylotion auftragen. 

Kleiner Tipp: nach der Menstruation sind wir Frauen weniger schmerzempfindlich. Während den Tagen ist eine Epilation allerdings fast unerträglich.

Das sage ich

Pro

  • 100% natürliche Inhaltsstoffe
  • Holzspatel und Vliespapierbänder werden mit geliefert.
  • Keine elektronische Geräte notwendig
  • Einfach Anwendung
  • Schmerzfreiste Epilier Methode die ich kenne
  • Reizfreie Anwendung (weitaus sanfter als elektronische Epilierer)
  • Die restliche Zuckermasse lässt sich super einfach abspülen (Habt ihr schon mal versucht die Reste konventionelle Wachsstreifen abzuspülen… das Zeug klebt noch nach Tagen auf der Haut – iiieeeuw.)

Contra

  • Die Anwendung ist aufwendiger als bei fertigen Wachsstreifen und bei elektronischen Epilierern. Aber der Aufwand hält sich trotzdem in Grenzen mit ca. 30 Minuten
  • Mikrowelle nötig. Die Erwärmung im Wasserbasis ist möglich, dauert aber länger und ist umständlicher.
  • Kurze Härchen werden nicht entfernt
  • Die Entfernung der Haare ist nicht so gründlich wie erhofft.

Fazit
Das Epilieren mit heißer Zuckermasse ist bei mir die schmerzfreiste Epilier Methode. Der Aufwand hält sich in Grenzen. Aber leider ist die Methode nicht ganz gründlich. Ich selber vergesse einige Hautstellen. Kurze Härchen werden leider nicht gänzlich entfernt. Darum helfe ich nach der Anwendung noch etwas mit meinem elektronischen Epilierer nach. Das ist schade.

Wenn das Orientalische Wachs aufgebraucht ist werde ich die fertigen Wachsstreifen und danach das Wachsroyale (ermöglicht die Entfernung ohne Stoffstreifen) von Acorelle ausprobieren. Zurück zur Nassrasur oder zum Epilieren mit dem Elektrogerät möchte ich nicht mehr.

Eigentlich sollte ich das Haarwuchsremmende Mittel von Acorelle probieren, denn nach guten 10 Tagen ist erneute Epilation notwendig. Aber um mich nun auch noch zwischen diesen Prozeduren mit unerwünschtem Haarwuchs zu beschäftigen ist mir aber zu viel des Guten 😉

Toll, das Acorelle natürliche Produkte zur Haarentfernung anbietet. Schade, dass es bisher die einzige mir bekannte Naturkosmetik Marke ist die dies tut.

Habt Ihr noch Tipps zur Epilation mit der Zuckermasse? Welche Haarentfernungsmethode verwendet Ihr? Oder ist Euch das alles zu Aufwendig und rockt ihr Eure sexy Beine einfach mitsamt Behaarung?

Liefs, Liv

30 Comments

  • Danke für diesen ausführlichen Bericht.
    Da ich (aus Überzeugung übrigens ;)) keine Mikrowelle besitze, ist dieses Wachs nichts für mich.

    Ich bin leider ein ziemlich „Weichei“ in Sachen Haare ausreißen und greife deswegen überwiegend zum Rasierer, mit dem ich mich zum Glück so gut wie noch nie geschnitten habe. Aber auch mir sind die Inhaltsstoffe der Klingen schon länger ein Dorn im Auge…

    Ich frage mich gerade, ob dieses „haarwuchshemmende Mittel“ tatsächlich wirkungsvoll UND gesund sein kann…

    Liebe Grüße und einen schönen Sonntag noch 🙂

    • liv sagt:

      Du kannst den Wachs auch im Wasserbad erwärmen, ist aber etwas umständlicher.
      Die Haarwuchsremmer sind wenn gesund, bestimmt kaum wirksam. Haarwuchs ist glaub ich viel mehr abhängig von Hormonen und Veranlagung. Seit ich die Pille nicht mehr nehme, wachsen die Haar übrigens auch wieder schneller.

      Wie machst du das bloss, dass du dich beim Rasieren nicht schneidest ????
      Liefs, liv

      Wenn’s nach mir ginge, hätten wir auch keine Mikrowelle. Aber hier in Amsterdam gibt es in den Küchen meist keinen Platz für einen Herd und mein Freund hatte schon so’n Kombi Ofen. Jetzt nutze ich ganz selten auch die Mikrowelle für Kirschkernkissen oder eben die Zukermasse.

    • Die haarwuchshemmenden Mittel von Acorelle funktionieren schon (haben uns Kundinnen bestätigt). Und ja: schädlich sind sie auch nicht. Der Wirkstoff stammt aus einer speziellen Trüffelsorte.

      Die Haare wachsen logischerweise schon noch nach. Aber insgesamt verzögert sich der Haarwuchs. Und so richtig harte Stoppeln kommen nach ein paar Anwendungen auch nicht mehr durch.

      Das Wachs machen wir in der Kabine in einem Dampfgarer warm (wurde auf der Vivaness übrigens auch so gezeigt). Das klappt mindestens so gut wie eine Mikrowelle. Die Dinger mag ich nämlich auch nicht. 🙂

      Beste Grüße aus Mainz
      Die Naturdrogerie

    • Keine Ahnung, vielleicht habe ich einfach nur Glück beim Rasieren 😉

      Ah, gut zu wissen, dass das haarwuchshemmende Mittel funktioniert- wäre dann vielleicht wirklich mal eine Überlegung wert.

      Liebe Grüße 🙂

  • Tilliel sagt:

    Das Zeug hatte ich auch schon. Ich gestehe, ich habe es irgendwann weggeworfen.

    Ich bin weder übermäßig behaart noch sonstwas und wollte mir nur die Unterschenkel enthaaren. Hat mir damit nur so gar keinen Spaß gemacht, da ich es extrem aufwendig, Dreck machend und ineffektiv fand. 🙁

    Ich habe aufgegeben und epiliere lieber. Schmerz hält sich da bei mir sehr und Grenzen bzw. nach ein paar Malen sind die Haare ja auch lockerer 🙂

    • liv sagt:

      Also so aufwendig und als Sauerei empfinde ich es gar nicht. Aber vielleicht auch weil ich die Art der Epilation viel angenehmer als mit einem Epilierer finde. Ausserdem schaue ich während der Anwendung TV, das geht bei Epiliere nicht, denn der macht viel zu viel Lärm.

      Aber so hat jeder eben ander Vorlieben, oder in diesem Fall empfindet jeder andere Nachteile als weniger schlimm 😉 liefs, liv

  • Doris sagt:

    Hi Liv, danke für Deine Vorstellung! Im Moment beschäftigt mich das Thema „Enthaarung“ natürlich auch, pünktlich zum Sommerstart. (Im Winter quäle ich meine Haut nicht, unter den dicken Strumpfhosen und Jeans lasse ich es….) Seit 14 Jahren benutze ich den Braun Eplielierer ohne darüber nachzudenmken!!!
    Aber ich bin mit den Jahren immer sorgsamer und sensibler mit dem Körper umzugehen geworden…Und ich überlege im Moment gänzlich, auf die Enthaarung meiner Unterschenkel zu verzichten. Ich bin auch nicht übermäßig behaart und es fällt nicht auf, wenn ich im Scahtten bin und auch nicht auf den ersten Blick….aber ich bin noch am Überlegen. Es ist ein generelles Thema…mein Freund sagt, ich müsse es nicht tun, aber ich bin mir noch nicht sicher 😉
    Liebe Grüße, Doris

  • Ginni sagt:

    Ich bin quasi mit einem elektr. Rasierer aufgewachsen und benutze daher keine andere Methode – was nicht heißt, dass ich nicht auch neugierig auf Alternativen bin. Elektr. Epilierer sind jedoch keine Alternative für mich, das war mir immer zu schmerzhaft. Da ich so eine schmerzempfindliche Pussi bin, habe ich mich auch noch nie ans Wachsen rangetraut. Die von Dir vorgestellte Methode ist mir auch fremd, nicht einmal das Produkt kenne ich bzw. habe noch nie davon gehört 🙂
    Ich würde es trotzdem gerne mal ausprobieren, wenn es so schmerzverträglich ist… schade, dass es eine ungründliche Methode zu sein scheint. Also bleibe ich doch bei meinem Rasierer? Hm..

    • liv sagt:

      Ja elektrischer Rasierer ist natürlich auch eine Lösung. Stand bisher bei mir so gar nicht auf dem Schirm. Das doofe am Rasieren ist halt das sehr schnelle nachwachsen, darum ziehe ich das Epilieren, auch wenn’s etwas weniger gründlich ist, vor . Liefs, liv

  • Mari sagt:

    Hallo Liv,
    super, dass du das Wachs getestet hast, das möchte ich mir demnächst auch mal kaufen. Ich schneide mich zwar mit dem Nass-Rasierer nicht, es ist aber trotzdem so, dass man sich immer mit einer Rasierklinge Mini-Verletzungen zufügt, die zwar nicht sichtbar sind, bei mir aber Psoriasis auslösen. Manchmal mache ich aus Zeitgründen den Fehler und greife wieder zum Rasierer…mit wochenlangen Hautproblemen als Folge. Für die Achseln verwende ich allerdings Einmal-Rasierer, deren Pflegestreifen, je nachdem weniger Inhaltsstoffe haben. Ich verwende sie übrigens mehr als einmal.
    Für die Beine habe ich auch eine zeitlang den Epilierer verwendet, mit meinem alten von Braun war ich ziemlich schmerzunempfindlich, mit meinem neuen von Panasonic dagegen ist es ein Disaster. Zudem dauert es mir auch zu lange. Deswegen verwende ich Kaltwachsstreifen, allerdings welche von Veet. Die von Acorelle hatte ich auch schon getestet, habe aber für eine Anwendung die ganze Packung gebraucht, weil sie so schlecht funktioniert haben. Ist für mich also keine gute Lösung gewesen. Neulich habe ich dann den Veet Warmwachs verwendet, das schien mir noch schonender für meine Haut zu sein, hat aber aufgrund der Erwärmung im Wasserbad eine halbe Ewigkeit gedauert. Danach musste ich nämlich erst mal warten bis er wieder abgekühlt war. Insgesamt habe ich so eine Stunde aufgewendet. Dauert mir also definitif zu lange. Warmwachs werde ich in Zukunft also wohl eher in der Wohnung meines Freundes anwenden, dort steht nämlich eine Mikrowelle. Mit dieser habe ich auch schon das Acorelle Warm-Wachs Roll-On getestet. Damit war ich ziemlich zufrieden. Der Auftrag war kinderleicht und es dauert nicht so lange!

    Mein nächster Versuch wäre gewesen, mir einen richtig guten elektrischen Rasierer zu kaufen und zu hoffen, dass die mittlerweile mehr drauf haben als früher und die Haare an den Beinen richtig entfernen können. Die Klingen sind nämlich deutlich sanfter und ohne Zusatzstoffe.

    LG Mari

    • liv sagt:

      Liebe Mari!
      Das mit der Psoriasis ist ja wirklich doof!!!! Haha, dass der neue Panasonic noch schmerzvoller ist ist ja echt schlimm!! Ich habe auch mal einen Wachsstreifen von Acorelle verwendet und das ging eigentlich ganz gut. Aber ich habe schon öfter gelesen, dass die Qualität der Acorell Wachsstreifen sehr unterschiedlich ist. Elektrorasierer klingt nicht schlecht, aber das Resultat hält mir einfach nicht lange genug. Liefs, liv

  • Das mit dem epilieren funktioniert bei mir schon gar nicht. Ich bin nicht sehr schmerzempfindlich, aber mir wachsen an der Innenseite der Beine einfach alle Haare ein. Das dauert dan 2-3 Wochen bis sich das wieder normalisiert, nach endlosen Peeling-Sitzungen die ich machen muss.

    Im Sommer benutze ich jetzt fast ausschließlich nur noch Zuckerwachs. Jedoch konnte ich es mit der Spachtel irgendwie nicht hinkriegen und auch nur mit den Fingern war es eine reine Katastrophe.

    Dann hab in Kroatien einen Warmwachs aus Zuckermasse mit einer Waxkartusche mit Roll-On entdeckt und dazu noch ein ganz noramles elektronisches Heißwaxgerät gekauft. Das Warmwachs ist nicht zertifiziert, aber die Inhaltsstoffe sind 100% natürlich. Einfach nur anmachen und nach ein paar Minuten kann es losgehen. Kein aufwärmen, kein Kläckern und der Preis ist auch nicht schlecht.

  • Kim sagt:

    Vielen Dank für den Bericht!
    Seit Anfang des Jahres, habe ich nach einem NK-Wachs/Zucker gesucht.
    Bisher habe ich das vegane Warmwachs von Balea verwendet, das war von den Inhaltsstoffen noch ganz ok. Dass es rosa sein muss, hat ein bisschen gestört, aber es war tatsächlich wasserlöslich und die Streifen konnte ich auswaschen und wieder verwenden.
    Und es hat 3 Wochen gehalten…mit dem Rasieren komme ich kaum hinterher und meine Haut juckt immer wieder. Alle 3 Wochen eine halbe Stunde aufwenden, statt alle 3 Tage rasieren + jucken finde ich super 🙂

    Bezüglich Schmerzempfindlichkeit habe ich festgestellt, dass das richtige Atmen extrem hilft. Vor dem Abziehen tief einatmen und beim Abziehen die Lust stark ausstoßen. Je flacher und schneller das Abziehen passiert, desto besser, ist ja klar 🙂

    Was eingewachsene Haare betrifft: der Kissmee-Handschuh ist einfach phantastisch. Ich peele mit 2-3x die Woche damit die Beine und habe nie Probleme 🙂

    LG, Kim

    • liv sagt:

      So einen Kissmee Handschuh (auch Kese genannt) nutze ich auch gerne und funktioniert sehr gut. Und eine Richtige Atmung sollte ich mir eh angewöhnen, nicht nur beim epilieren, auch auf der Arbeit, beim stress etc….
      Liefs, liv

  • justmycupof sagt:

    Hast du das bisher nur an den Beinen ausprobiert oder auch schon an anderen „haarigen“ Stellen? Ich habe bisher immer nur rasiert (mit Einwegrasierern, die aber mehrmals – allzu viele und dunkle Haare habe ich nicht, daher ist das für mich eine akzeptable Lösung). Dennoch würde ich vom Abfallaspekt her gern auch davon wegkommen – zumindest für die Beine. Achseln und Bikini stelle ich mir nicht so doll vor, selbstgemacht jedenfalls.
    Aber für die Beine wird das ausprobiert! *notier* Außerdem scheinen so einige DIY-Rezepte im Netz unterwegs zu sein… (hat da jemand Erfahrung?)

    • liv sagt:

      Nur an den Beinen!!! Ein Mal habe ich ’s mit dem Elektro Wpilierer versucht unter den Achseln, da bin ich nicht weit gekommen denn das tat so krass weh :S DIY will ich auch mal ausprobieren, aber für s erste Mal wollte ich doch lieber die fertig Zuckermasse ausprobieren. liefs, liv

  • Anonymous sagt:

    Diese Art der Haarentfernung ist im Orient sehr beliebt, dort stellen viele Frauen die Paste auch selbst her. Man braucht dafür nur Wassen und Zucker. Für 12 € kann man ein paar Kilo von der Paste herstellen.

    • liv sagt:

      Da hast du recht, aber ich stelle es mir sehr kompliziert vor. Ichhabe mal mit „nur Zucker und Wasser“ einen teuren Topf ruiniert :S Aber vielleicht traue ich es mich mal. Lg liv

  • diealex sagt:

    Das mit der Zuckermasse selber machen habe ich auch schon gehört. Ist sicher die günstigste Möglichkeit. Mir ist das aber irgendwie immer zu aufwändig und ich benutze lieber einen elektrischen Epilierer. Die ersten Anwendungen waren sehr unangenehm und ich hatte danach feuerrote Beine, aber dann ging es. Mache ich inzwischen seit Jahren und finde es eigentlich schmerzfrei.
    Unter den Armen mache ich das aber nicht, das traue ich mich dann nicht (autsch), obwohl es wohl Frauen gibt, die das tun… Da rasiere ich nass unter der Dusche. Schneiden tue ich mich auch nicht, ich habe nur eine Narbe am Schienbein von vor vielen Jahren. Ich denke, Du hälst vielleicht den Rasierer einfach zu steil? Er muss möglichst flach über die Haut gleiten.
    Viele Grüße,
    die Alex

    • liv sagt:

      Achseln rasiere ich auch schnell unter der Dusche, das geht auch schneller als die Beine. Den Rasierer flacher halten klingt nach nem guten tipp! Liefs, liv

  • Claudia sagt:

    Dank voor je review. Ik heb twee jaar geleden een epilator gekocht en dat ding ligt dus nu ongebruikt in de kast. Het kost inderdaad veel tijd en is daardoor te pijnlijk. Ik denk dat ik een vrij snelle haargroei heb, want haartjes kwamen redelijk snel terug (wel minder) en ieniemienie kleine haartjes kreeg ik er tot grote ergernis niet mee weg. ‚Zes weken zijdezachte benen‘? Bij mij dus echt niet! Toch heb ik onlangs naar aanleiding van een review een wax van het Kruidvat (niet volledig natuurlijk) gekocht. Maar als ik dan in jouw review lees dat je er kleine haartjes niet mee weg krijgt (principe lijkt me op zich hetzelfde?), ben ik alweer gedemotiveerd om het te proberen 😉

    • liv sagt:

      Wel proberen, want het is zo veel sneller en vooral minder pijnlijk, dan epilieren und de restje kun je dan met de elektro epliator weg halen. Ik heb ook snelle haargroei.. of juist normale.. want 6 weken is echt dikke onzin.. eerder 6 dagen haar vrij en dan kan ik het nog 4-6 dagen rekken.. maar dan is het echt weer hoogste tijd. Liefs, liv

  • Anonymous sagt:

    Meine Freundin macht die Zuckerpaste auch immer selbst. Der Begriff dafür ist wohl – habe gerade danach gesucht – sugaring. Der noch warme, stark abgekühlte, braune“Knubbel“ wird immer und immer wieder benutzt indem die Paste lang gezogen wird um eine größere Fläche zu erzeugen, die geformte Paste wird auf die Stelle gedrückt, mit einem Ruck abgerissen, die bereits entfernten Haare verschwinden darin, ohne die Funktionalität zu beeinflussen. Neues Kneten. Neues Formen einer neuen Fläche. usw. Beide Beine sind damit zu bearbeiten ohne Problem. Außer einem Topf, der gespült werden muss, gibt es keine weiteren Aktionen. Gruß, Maja

    • liv sagt:

      Hallo Maja,
      Klinkt toll, aber irgendwie auch sehr kompliziert. ich muss mal auf Youtube schauen, vielleicht finde ich ja ein Video, das die ganze Sache etwas veranschaulich darstellt 😉 Liefs, liv

    • Anonymous sagt:

      Hallo Liv!
      Was ich persönlich sehr angenehm am „Sugaring“ finde ist, dass man die Masse mit der Wuchsrichtung der Haare abziehen kann. So ist es selbst für mich „Memme“ gut auszuhalten.
      Ich hab dieses Video auf Youtube gefunden.
      http://www.youtube.com/watch?v=qgDhEM4Rd1E
      Das sieht gar nicht so schwer aus 😉
      Viele Grüße
      Dorothy

    • liv sagt:

      Danke für den Tipp, da schau ich gleich mal rein! Liefs, liv

  • JellyBelly sagt:

    Das klingt auf jeden Fall interessant, aber mir wäre der Aufwand etwas zu groß, sodass ich an den Beinen lieber beim Rasieren bleibe. Schade auch, dass das Ergebnis nicht so gründlich ist, das kenne ich auch vom Wachsen.
    Ich habe gerade die Enthaarungsstreifen von Acorelle für das Gesicht ausprobiert:
    http://jellys-welt.blogspot.de/2014/05/acorelle-enthaarungsstreifen-fuer-das-gesicht.html
    Kennst du die Streifen?
    LG

    • liv sagt:

      Die Streifen kenne ich nur in gross und habe sie mal am Bein probiert, das ging gar nicht so schlecht, aber war auch nicht so gründlich und auf Dauer teurer. Liefs liv

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